Abfallvermeidung bei der Brotzeit

Unsere Umwelt beginnt bei der Brotzeit.

Was Sie in Ihrem Betrieb machen können?

Motivieren Sie Ihre Mitarbeiter bei der Brotzeit Abfälle zu vermeiden. Richten Sie auch das Speise- und Getränkeangebot im Betrieb und in der Kantine entsprechend aus.

Das neben abgebildete Plakat können Sie von uns im Format A1 kostenfrei bestellen und in ihrem Betrieb aufhängen. Den DIN-A4-Flyer "Unsere Umwelt beginnt bei der Brotzeit" können Sie hier downloaden oder ebenfalls kostenfrei bestellen. Hängen Sie die Plakate aus und verteilen Sie die Flyer an Ihre Mitarbeiter. Binden Sie die Tipps in Ihre Mitarbeiterzeitschrift oder in Ihr Intranet ein.

Plakat, Flyer bestellen

Plakat "Abfallvermeidung bei der Brotzeit"

Wie Sie bei der Brotzeit Abfälle vermeiden können!

Favorit in Sachen Vermeidung - Die Mehrwegflasche

Kaufen Sie Getränke, sei es Mineralwasser, Limo, Fruchtsaft, Cola, Milch oder Bier in Mehrwegflaschen! Sie lassen sich bis zu 60-mal wiederbefüllen und vermeiden so eine ganze Menge Abfall. Eine einzige Mehrwegflasche mit 0,75 Liter ersetzt beispielsweise 136 Getränkedosen mit 0,33 Liter.

Für den kleinen Hunger

Ob Müsliriegel, Mini-Schokotafel, Mini-Käseecke oder die in einer acht mal sechs Zentimeter großen Kunststoffzelle inhaftierten neun Gummibärchen; Miniverpackungen für den kleinen Hunger zwischendurch werden immer beliebter. Mit zwei Bissen ist der Inhalt meist verschlungen. Was bleibt, ist der Müll "kleiner Sünden", die man kaum wahrnimmt. Daher lieber eine 100 Gramm-Tafel Schokolade kaufen, statt 20 Mini-Schokotäfelchen.

Leberkäsbretla und Wienerla

Leberkäsbrötchen, Wiener und Wurstbrötchen sind begehrte Brotzeiten in unserer Region. Meist werden sie automatisch in Papier mit Folie eingepackt, das kurz danach im nächsten Abfalleimer landet. Lehnen Sie daher bei Sofortverzehr die Verpackung ab. Sollten Sie des öfteren für Ihre Kollegen Brotzeit einkaufen, ist es ratsam, eine größere Brotzeitdose anzuschaffen.

Do it yourself!

Jährlich fallen in Deutschland ca. 12 Milliarden Joghurtbecher an, die entweder fälschlicherweise im Müll landen oder recycelt werden. Dabei können Sie Joghurt mit einem Joghurtautomaten ganz einfach selbst herstellen. Das vermeidet Abfall und hilft Geld sparen. Wenn Sie dennoch lieber ins Regal greifen, sollten Sie Joghurt im Pfandglas kaufen. Dies ist umgerechnet auf die Menge nicht teurer als im Becher.

Altbewährt - Brotzeitdose und Thermoskanne

Ihr Pausenbrot ist in der Brotzeitdose genauso lecker verpackt wie in Papier oder Alufolie - aber viel vernünftiger. Statt Getränkedosen oder Kaffeebecher aus dem Automaten, ist es sinnvoller, sich von zu Hause Getränke in der Thermoskanne oder in einer wiederbefüllbaren Flasche mitzunehmen.

Kaffee

Die Verwendung von Kaffeepulver, abgepackt in kleine Tütchen und für genau eine Tasse abgemessen, erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Zum Leidwesen unseres Abfallberges! Verzichten Sie daher auf die Ex- und Hopp-Verpackungen.

Getrennt sammeln

In jedem Brotzeitraum sollten Behälter zur getrennten Sammlung von Wertstoffen aufgestellt werden, z.B. für Glas, Papier, Dosen, Leichtstoffe und Bioabfall. Sprechen Sie Ihren Vorgesetzten darauf an. Nehmen Sie notfalls Ihre Wertstoffe mit nach Hause.

Der Spartip

Wer beim täglichen Kaffee auf Portionspäckchen verzichtet, kann sparen. Für 1 Liter Milch in Portionspäckchen zahlen Sie ca. 5€. Kondensmilch aus der Dose oder dem Glas schont also Kaffeekasse und Umwelt.

Haben Sie noch Fragen? 09281 7259-95 oder