Q 12 des Johann-Christian-Reinhart Gymnasiums
2022
"Spuren hnterlassen"
darin bestand die Aufgabe für die SchülerInnen der Q12. Welche visuellen Spuren verbunden mit eigenen Lebensweisheiten und Gedanken, die sie während des Schulalltags sammelten, möchten sie den Jüngeren an der Schule hinterlassen? Zu sehen ist dies alles auf alten Holztüren, die am Wertstoffhof gesammelt wurden. Türen öffnen und schließen sich, ganz ähnlich wie zahlreiche Möglichkeiten im Leben. Schließt man einen Lebensabschnitt ab, so öffnen sich wieder neue Wege. Die Türen werden zu einem Symbol für den Aufbruch ins Neue, aber auch für das Zurückblicken auf das Erlebte und Erfahrene.
Lernziele
Lieferung der vom AZV Hof gesammelten Türen ans Gymnasium. Gruppenweise suchten sich die Jugendlichen eine für sie ansprechende Tür aus und gestalteten diese nach Arbeitsauftrag. Eine Ausstellung der Werke steht noch aus.
Das Johann-Christian-Reinhart Gymnasium hat zum wiederholten Male ein Projekt in Zusammenarbeit mit dem Abfallzweckverband durchgeführt, diesmal waren Schülerinnen und Schüler der Q11 beteiligt.
2019
Upcycling, das heißt die Wiederverwendung von Müll oder scheinbar unbrauchbaren Dingen in etwas Neues, war die Grundidee dieses Projektes. Die Schülerinnen und Schüler hatten im Rahmen Ihres Kunstkurses den Arbeitsauftrag aus gebrauchten Lampengestellen vom Wertstoffhof neue Leuchtobjekte zu gestalten.
Frau Popp- Köhler besuchte die Q 11 des Reinhart Gymnasiums und stellte den Schülerinnen und Schülern eine zahlreiche und unterschiedliche Auswahl an Lampenmodellen zur Verfügung, die ausschließlich vom Wertstoffhof stammten. Jede/r Einzelne konnte sich für das Modell entscheiden, dass ihn besonders ansprach oder anderweitig nach etwas passendem zu stöbern. Als nächstes stand ein Besuch am Wertstoffhof Hof an, denn für die Gestaltung sollten überwiegend gebrauchte Materialien genutzt werden und damit auch ein Zeichen gegen eine Wegwerf- und Konsumgesellschaft gesetzt werden. In den nächsten Kunststunden haben die Schülerinnen und Schüler die wertlosen Lampen dann „upgecycelt“ und ihnen zu neuem Glanz verholfen.
Viele der Modelle wurden auf der Hoftexplosion gezeigt.
Eine für April 2020 geplante Ausstellung "Light up your waste" im Musem Bayerisches Vogtland musste wegen der Coronakrise abgesagt werden. Hieraus führte eine sehenswerte Online-Ausstellung in facebook auf der Seite www.facebook.com/MuseumBayerischesVogtland.
Klasse 7a des Johann-Christian-Reinhart Gymnasiums
2018
Auf etwas ungewöhnlichem Material, nämlich auf aussortiertem, weißem Porzellan vom Wertstoffhof, zeichneten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7a eine kurze selbst ausgedachte Comic Geschichte.
Frau Popp-Köhler besuchte die Klasse 7a mit gesammeltem weißem Porzellan vom Wertstoffhof und erklärte dabei das regionale Abfallwirtschaftskonzept.
Im Anschluss haben sich die Kinder mit dem erhaltenen Arbeitsauftrag Ihres Kunstlehrers, Herr Heydenreich an die Arbeit gemacht. Erst haben Sie sich eine Comic Figur sowie eine dazu passende Geschichte ausgedacht. Diese zeichneten sie dann auf Papier und schließlich auf die von Ihnen ausgewählten Porzellan Gedecke.
Ein Großteil der Werke wurde in einer Vernissage in den Räumen der Donnerstagswerkstatt und auch auf der Oberfrankenausstellung präsentiert.
Das Gymnasium Naila ist seit 2009 „Umweltschule in Europa - Internationale Agenda 21-Schule“ und führt regelmäßig Projekte im Bereich Umweltschutz und Ökologie durch. An der Schule gibt es eine Umweltgruppe, die von Pfarrer Stephan Müller geleitet wird. Der AZV ist seit 2012 außerschulischer Partner des Gymnasiums.
2012
Grundidee des Projektes ist die Ausbildung von Schülern als Multiplikatoren. Diese sollen die anderen Klassen und Schüler zum Themenfeld „Rohstoffschonung“ informieren und zum aktiven Handeln motivieren.
Die Multiplikatorenschulung war aufgrund der großen Anzahl der Klassenumweltbeauftragten auf zwei Tage aufgeteilt. Am 26. April besuchte Jörg Flügel und Silke Popp-Köhler die Klassen 5 – 8. und am 3. Mai die Klassen 9 – 11.
Im ersten Teil erarbeitete die Abfallberatung mit den Schülern und Schülerinnen anhand einer PowerPoint-Präsentation das Abfallwirtschaftskonzept in Stadt und Landkreis Hof. Im Anschluss wurde im speziellen auf die Thematik „Rohstoffschonung“ eingegangen. Die Schüler und Schülerinnen konnten beim Zerlegen alter Elektrogeräte einen Einblick in die darin enthaltenen wertvollen Rohstoffe nehmen. So konnte das Bewusstsein geweckt werden, dass diese wertvollen Rohstoffe wie Kupfer, Silber und sogar Gold nur durch richtiges Abgeben alter Elektrogeräte an den Wertstoffhöfen bzw. Wertstoffmobilen eingespart werden können. Im nächsten Teil konnten die Schüler und Schülerinnen aus den zerlegten Einzelteilen neue Kunstwerke a la Daniel Düsentrieb konstruieren.
Als Abschluss dieses Projektes besuchten die Umweltbeauftragten gemeinsam die Sortieranlage Firma Böhme Wertstofferfassung GmbH in Rehau und anschließend den Wertstoffhof Hof und das AbfallServiceZentrum Silberberg.
Gymnasium Münchberg; Das Gymnasium ist seit 1997 „Umweltschule in Europa - Internationale Agenda 21-Schule“ und führt seit 1997 regelmäßig Projekte im Bereich Umweltschutz und Ökologie durch. An der Schule gibt es eine Umweltgruppe, die von Ursula Pfreundner geleitet wird. Der AZV ist seit 2010 außerschulischer Partner des Gymnasiums.
2010
Grundidee des Projektes ist die Ausbildung von Schülern als Multiplikatoren. Diese sollen dann die anderen Klassen und Schüler zum Themenfeld „Abfall“ informieren und zum aktiven Handeln motivieren.
Die Multiplikatorenschulung umfasste zwei Tage.
Am ersten Tag erarbeitete die Abfallberatung mit Vertretern der Klassen 5 bis 7 zunächst den Themenbereich Abfallvermeidung, -sortierung und –entsorgung. Praktische Sortierübungen standen auf dem Programm. Bei der eigenen Herstellung von Umweltschutzpapier wurde bei den Jugendlichen das Bewusstsein geweckt, dass durch Recycling Rohstoffe, Energie und Wasser eingespart werden.
Am zweiten Tag lernten die Multiplikatoren der 8. bis 10. Klasse anhand einer PowerPoint-Präsentation das Abfallwirtschaftskonzept in Stadt und Landkreis Hof kennen. Als praktischer Teil schloss sich der Besuch des Wertstoffhofes Münchberg an.
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