Dem Abfall auf der Spur!

vergangene und kommende Besichtigungen

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Veranstaltungsreihe des AZV Hof und der Volkshochschule Hofer Land e.V.

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Dem Abfall auf der Spur!“ werden seit 2006 Entsorgungs- und Verwertungsanlagen besichtigt, bei denen die in Stadt und Landkreis Hof gesammelten Abfälle und Wertstoffe entsorgt werden. Damit wollen wir den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit geben, den Wegen des Abfalls nachzuspüren.
Hier finden Sie Berichte und Fotos unserer Besichtigungen der letzten Jahre und Informationen zu kommenden Veranstaltungen.

Veranstaltungen

2026

Besichtigung Herbst, 25.09.2026

Kunststoffrecycling Firma PURUS PLASTICS Arzberg

Was geschieht mit den Kunststoffabfällen, die die Bürger zu den Wertstoffhöfen bringen? Wird doch nur alles zusammengeworfen und verbrannt oder entstehen wirklich neue Produkte daraus? Dieser Frage gehen wir bei der Besichtigung des Kunststoffrecyclers PURUS PLASTICS, bekannt durch seine Rasengittersteine, in Arzberg nach.

  • Termin: Freitag, 25. September 2026, 14 Uhr
  • Leitung: Abfallzweckverband Hof
  • Treffpunkt: direkt bei der Fa. PURUS PLASTICS GmbH, Am Blätterrangen 4, 95659 Arzberg.
  • Anfahrt: Eigenanreise
    Autobahn A93 Hof-Regensburg - Ausfahrt Marktredwitz Nord. Auf die B303 Richtung Arzberg - Eger. Nach ca. 10 km fahren Sie an der Ausfahrt Arzberg Ost ab und links in Richtung
    Thiersheim den Hinweisschildern folgend. Nach ca. 2 km biegen Sie an der Abzweigung Sandmühle links ab. Nach 200 m erreichen Sie links den Hinweisschildern folgend, die Firma PURUS PLASTICS.
  • Gebühr: keine
  • Dauer: ca. 2 h
     

Anmeldung ist erforderlich unter Tel. 09281/7259-16, info@azv-hof.de oder Kontaktformular

Weitere Informationen und die Anmeldemodalitäten finden sich in unserem Flyer.

 


Archiv

vergangene Besichtigungen

GIPFELTOUR ZUM SILBERBERG - AbfallServiceZentrum Silberberg und ehem. Deponie am 08.05.2026

AbfallServiceZentrum Silberberg und ehem. Deponie

Am 08. Mai 2026 führte die Spur des Abfalls nach Hof zum AbfallServiceZentrum und der ehemaligen Deponie Silberberg. Bei der vom AZV installierten “Entdecker-Tour” gab es viele spannende Einblicke in die Historie der Deponie sowie zur derzeitigen Nutzung der Fläche.

Nach der gemeinsamen Begrüßung durch Herrn Pachsteffl und Frau Hodel (beide AZV) besichtigten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgende Stationen: die Wiegeeinrichtung, die Deponiegaserfassung mit Verstromung, die Energieerzeugung am Silberberg (u.a. Photovoltaikanlage), den Umschlagbereich von Wertstoffen und Restmüll, die Sickerwassererfassung mit Reinigung sowie die Abdichtung des Deponiekörpers.
Der wortwörtliche Höhepunkt der Tour war das Erreichen des Deponiegipfels. Mit 562 m ü. NN ist der Silberberg die zweithöchste Erhebung in Hof und bietet einen herrlichen Rundblick über das Hofer Land. Die Höhe der unter den Füßen liegenden Abfälle konnte mit dem Abrollen eines Maßbandes greifbar gemacht werden. Sie beträgt erstaunliche 60 Meter.
Bergab geht es zur vorletzten Station: dem AbfallServiceZentrum Silberberg, welches seit der Deponieschließung 2009 besteht. Fast alle möglichen Arten von Abfällen können hier angeliefert werden. Allerdings werden diese nicht mehr deponiert, sondern kommissioniert und zu entsprechenden Verwertungs- oder Entsorgungsanlagen verbracht.

Zum Abschluss der Führung werfen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer noch einen Blick auf den Wertstoffhof Hof und die Problemabfallannahmestelle, wo viele verschiedene Wertstoffe aus Privathaushalten sowie Problemabfälle in haushaltsüblichen Mengen kostenfrei angenommen werden.

Weitergehende Informationen zur ehemaligen Deponie Silberberg finden sich hier.

Wer im Rahmen einer Gruppe, eines Vereins oder Gemeinschaft Interesse hat den Silberberg zu erklimmen, kann sich gerne bei der Abfallberatung für eine Gruppenführung anmelden. Info unter info(at)azv-hof.de - Stichwort „Entdecker-Tour“.

Besichtigung des Müllkraftwerks Schwandorfs am 18.10.2025

Am 18. Oktober 2025 führte die Spur des Abfalls 41 interessierte Bürgerinnen und Bürger unter Leitung von Tanja Hollmann (AZV) und Herbert Pachsteffl (AZV) ins Müllkraftwerk Schwandorf. Hier werden nicht nur Restmüll, Gewerbemüll und der nicht verwertbare Anteil des Sperrmülls aus dem Hofer Land verarbeitet, sondern auch Abfälle aus den 19 angeschlossenen Gebietskörperschaften, unter anderem Kulmbach, Bayreuth und Tirschenreuth.

Herr Grabinger und Herr Karl hießen die Reisegruppe im modernen Verwaltungsgebäude des ZMS willkommen. Das architektonisch einzigartige Gebäude ist in einem Lärmschutzwall integriert. In den Gängen des Gebäudes werden regelmäßig Kunstwerke, Gemälde oder Fotografien von regionalen Künstlerinnen und Künstlern ausgestellt.

Der Zweckverband Müllverwertung Schwandorf (ZMS) verbrennt hier in vier Ofenlinien jährlich etwa 450.000 Tonnen Abfall. Der Betrieb läuft im Schichtbetrieb 24 Stunden, sieben Tage pro Woche. Anlieferungen sind jedoch nur von Montag bis Freitag möglich, sodass insbesondere an Feiertagen eine sorgfältige und vorausschauende Planung erforderlich ist.
Von der Anlieferungshalle werden Abfälle mit einem Kran über sogenannte Trichter in den Feuerraum befördert. Über kleine Fenster hatten die Gäste die Möglichkeit einen Blick in den über 1.000 Grad heißen Feuerraum zu werfen.

Die Verbrennungsanlage reduziert allerdings nicht nur die Menge und das Volumen der Abfälle, sondern produziert zeitgleich auch Energie durch die Verbrennung. Der erzeugte Strom fließt in das öffentliche Netz, Prozessdampf wird an benachbarte Industriebetriebe abgegeben und mit der Fernwärme versorgt ZMS größere Einrichtungen, öffentliche Gebäude sowie Haushalte in Schwandorf. 

Übrig bleibt nach dem Verbrennungsvorgang Schlacke, die von Eisenteilen befreit und nach einer zusätzlichen Aufbereitung zur Verwertung abgegeben wird. Die entstandenen Rauchgase werden von Schwefeldioxid, Salzsäure und Staub gereinigt.

Ende des Jahres 2025 startet das große Umbauprojekt „Triphönix“ im Müllkraftwerk Schwandorf. Dabei werden die Ofenlinien 1 bis 3 durch zwei neue Kessel ersetzt. Die Modernisierungsmaßnahme soll bis voraussichtlich 2031 abgeschlossen sein. Demnach dürfte die Besichtigung im Oktober 2025 vorerst wohl die letzte vor einer längeren Pause gewesen sein.

Der Müllbunker: Die Gäste sehen vor sich den gigantischen Müllberg in der Anlieferungshalle im Müllkraftwerk in Schwandorf
Der Müllbunker

Besichtigung der Firma Carl Macher Hülsenpapiere am 04.04.2025

Am 4. April 2025 folgten 22 interessierte Bürgerinnen und Bürger der Spur des Altpapiers und besuchten die Firma Carl Macher Hülsenpapiere in Brunnenthal. Die Veranstaltung war aufgrund großer Nachfrage schnell ausgebucht.

Das Unternehmen produziert Hülsenkarton zu 100% aus Altpapier. Unter der fachkundigen Leitung von Herrn Frank Macht, Herrn Stefan Seifert und Herrn Jörg Fischer verfolgten die Teilnehmenden die Spur des Altpapiers von der Anlieferung über die Vorsortierung, Reinigung, Zerkleinerung, Trocknung und Glättung bis zur Verpackung.

Täglich liefern 30-40 LKWs rund 700 Tonnen Altpapier an. Die sortenreine Lagerung und Qualitätskontrolle sind entscheidend.

Im ersten Verarbeitungsschritt wird das Material geschreddert und im Anschluss in Wasser aufgelöst. Dabei wird für ein Kilogramm Papier etwa 3 Liter Frischwasser benötigt, welches aus der Sächsischen Saale oder der Göstra entnommen und nach der Aufbereitung in der Kläranlage wieder in den Kreislauf zurückgeführt wird.
Mithilfe verschiedener Trennverfahren werden Fremdstoffe, wie Heftklammern, Folien, Verpackungsklebebänder oder Verbundmaterialien entfernt. Dabei fallen jährlich etwa 12.000 Tonnen Reststoffe, sogenannte Spuckstoffe an, die energetisch verwertet werden.

Im Pulper werden 5% des sortierten Papiers mit 95% Wasser angemischt, sodass ein Faserbrei entsteht. Da Papierfasern nur sechs bis acht Mal recyclebar sind, werden im Fraktionator Langfasern von Kurzfasern getrennt und gezielt weiterverarbeitet. Anschließend wird der Faserbrei eingedickt und weitere feine Störstoffe werden entfernt. Durch ein anschließendes Mahlen der Fasern wird eine bessere Faser-Faser-Bindung ermöglicht.
Der gereinigte Faserbrei wird auf dem Stoffauflauf der Papiermaschine aufgebracht und auf einem Langsieb verteilt und entwässert. Der entstandene Papierstoff wird in der Papiermaschine gepresst, getrocknet und am Ende geglättet. Regelmäßige Laborprüfungen sichern die Qualität, bevor das fertige Papier aufgerollt, verpackt und zum Weitertransport gelagert wird.

Die Fa. Macher verwendet für die Herstellung der Hülsenpapiere ausschließlich Altpapier. Dies spart gegenüber der Verwendung von neuen Fasern Energie, Wasser und Rohstoff.

Alle Teilnehmer waren sich nach der Besichtigung einig, dass die getrennte Sammlung des Altpapiers über die Papiertonne und die Wertstoffhöfe und -mobile Sinn gibt.

Besichtigung der Fa. Carl Macher Hülsenpapiere
Sortenreine Lagerung und Qualitätskontrolle
Besichtigung der Fa. Carl Macher Hülsenpapiere
Die Altpapiertrommel
Besichtigung der Fa. Carl Macher Hülsenpapiere
Ausgefilterte Spuckstoffe
Besichtigung der Fa. Carl Macher Hülsenpapiere
Spuckstoffe
Besichtigung der Fa. Carl Macher Hülsenpapiere
In der Kläranlage wird verunreinigtes Wasser wiederaufbereitet.
Besichtigung der Fa. Carl Macher Hülsenpapiere
Diese Papierrolle wiegt etwa 18 Tonnen.
Besichtigung der Fa. Carl Macher Hülsenpapiere
Das Lager

Besichtigung der Bioabfallvergärungsanlage (RSB) Rehau/Wurlitz am 11.10.2024

Am 11.10. wurde die Bioabfallvergärungsanlage in Rehau/Wurlitz besucht, wo jährlich etwa 20.000 Tonnen Bioabfälle und Fette zu Biogas und einem nährstoffreichen Substrat verarbeitet werden. Davon sind etwa 14.000 Tonnen Bioabfälle aus der Stadt und dem Landkreis Hof.

Die 23 interessierten Bürgerinnen und Bürger besichtigten unter der Leitung von Volker Böhme verschiedene Bereiche der Anlage, darunter den Anlieferbereich, die Aufbereitungsanlage, den Gärturm (Fermenter) und das Blockheizkraftwerk. Bevor das Material weiterverarbeitet werden kann, wird es unter anderem zerkleinert und von Störstoffen, wie Metallen, Glas und Kunststoff, befreit. Auch sogenanntes kompostierbares (Bio-)Plastik wird soweit möglich aussortiert, da es sich in der kurzen Zeit in der Anlage nicht vollständig zersetzt. Das reine Material verbleibt im Anschluss noch 25 bis 30 Tage im Fermenter, wo es der Vergärung ausgesetzt ist.
Das danach entstehende Erdsubstrat wird in der Landwirtschaft als natürlicher Dünger verwendet, während das produzierte Biogas im Blockheizkraftwerk zu Strom und Wärme umgewandelt wird. Pro Jahr entstehen so etwa 1,7 Millionen kWh Strom. Ein Großteil davon wird direkt für den Eigenverbrauch genutzt, während die übrigen 400.000 kWh ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden.

Auch für 2025 sind wieder Besichtigungen im Rahmen der Veranstaltungreihe „Dem Abfall auf der Spur“ geplant. Um immer am Laufenden zu bleiben, empfiehlt der AZV eine Anmeldung beim AZV-Newsletter.

 

Besichtigung Bioabfallvergärungsanlage RSB 2024
Störstoffe
Besichtigung Bioabfallvergärungsanlage RSB 2024
Erdsubstrat
Besichtigung Bioabfallvergärungsanlage RSB 2024
Gärturm/Fermenter

Besichtigung der Firma Böhme GmbH Wertstofferfassung am 15.03.2024

„Dem Abfall auf der Spur“ heißt die vom Abfallzweckverband Hof (AZV) und der VHS Hofer Land organisierte Veranstaltungsreihe. Dabei geht es darum einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und zu fragen, was mit den getrennt gesammelten Abfällen geschieht.

Seit Anfang des Jahres 2024 werden Verpackungsabfälle im Hofer Land in der Gelben Tonne gesammelt. Das war Anlass im Rahmen der Veranstaltungsreihe zu fragen, was mit den in der Gelben Tonne gesammelten Wertstoffen gemacht wird. 30 interessierte Bürgerinnen und Bürger besuchten daher die Sortieranlage der Fa. Böhme GmbH Wertstofferfassung in Rehau, um mehr über den Weg der Verpackungsabfälle zu erfahren.
Von der Anlieferung und Vereinzelung der Verpackungsabfälle, über das Absaugen und Ausschießen einzelner Wertstofffraktionen bis hin zum fertig gepressten Wertstoffballen wurde der komplette Sortierprozess vom Geschäftsführer Stefan Böhme und dem Betriebsleiter Lars Hillebrand gezeigt und erläutert. Die komprimierten Wertstoffquader werden im Anschluss je nach Wertstoffart und Qualität an verschiedene Recyclingunternehmen weitergegeben. So wird beispielsweise die Folienfraktion zur weiteren Verarbeitung an die Firma Purus Plastics in Arzberg geliefert.
Weitere Informationen zur Fa. Böhme GmbH Wertstofferfassung finden Sie hier www.entsorgen.de.

Besichtigung der Firma PURUS Plastics GmbH am 20.10.2023

Passend zur Einführung der Gelben Tonne im Hofer Land, fand vor Kurzem im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Dem Abfall auf der Spur“ die Besichtigung der Kunststoff-Recyclinganlage Purus Plastics GmbH in Arzberg statt. Insgesamt nahmen 23 Interessierte an der Führung teil.

Markus Herrmann, technischer Leiter, startete mit einer Präsentation zu Eckdaten der Firma sowie Zahlen und Fakten. So steht Purus Plastics seit fast 30 Jahren zu dem Prädikat „Made in Germany“ und gehört heute schon zu den „Global Playern“ mit Sitzen in Europa, Amerika und Asien. In Arzberg werden jährlich etwa 32.000 Tonnen Altkunststoff aus der Industrie oder Haushalten gehändelt und zu Produkten wie beispielsweise Rasengittersteine zur Bodenbefestigung und Kunststoff-Paletten weiterverarbeitet. Nach der kurzen Einführung wurde die Gruppe über das Gelände durch die verschiedenen Hallen geführt, in denen die Ballen aus Verpackungsmüll und Plastikfolien zerkleinert, sortiert, getrennt, gereinigt und zu Regranulat verarbeitet werden. Es gibt auch Kunststoffe, die schwer recyclebar sind, klärte Markus Herrmann auf. So z.B. Verpackungen aus verschiedenen Materialschichten und bedruckte Kunststoffe.
Seit 2022 ist es gesetzlich vorgesehen, dass 63% der Kunststoffabfälle werkstofflich verwertet werden und somit dem Rohstoffkreislauf erhalten bleiben. Die Fa. Purus Plastics ist ein gutes Beispiel, dass Kunststoffrecycling auch regional gut funktioniert.

Weitere Informationen zu PURUS PLASTICS finden Sie hier www.purus-plastics.de.

 

GIPFELTOUR ZUM SILBERBERG - AbfallServiceZentrum Silberberg und ehem. Deponie am 16.06.2023

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Dem Abfall auf der Spur“ bietet der Abfallzweckverband Hof (AZV Hof) gemeinsam mit der VHS Hofer Land regelmäßig Besichtigungen von Entsorgungs- und Verwertungsanlagen an.

Dieses Mal waren die Bürgerinnen und Bürger eingeladen, das AbfallServiceZentrum und die ehemalige Deponie Silberberg im Rahmen der vom AZV Hof installierten „Entdecker-Tour“ in Augenschein zu nehmen.

Nach der gemeinsamen Begrüßung gingen die über 40 Teilnehmer aufgeteilt in zwei Gruppen zu den „Points of Interest“. Diese waren die Wiegeeinrichtung, die Deponiegaserfassung mit Verstromung, die Energieerzeugung am Silberberg (u.a. Photovoltaikanlage), der Umschlagbereich von Wertstoffen und Restmüll, die Sickerwassererfassung mit Reinigung und die Abdichtung des Deponiekörpers. Höhepunkt war das Erreichen des Deponiegipfels. Mit 562 m ü. NN ist der Silberberg die zweithöchste Erhebung in Hof. Hier gab es weitere Informationen rund um die 2009 stillgelegte Deponie. Mit dem Abrollen eines Maßbandes konnte die Höhe der unter den Füßen liegenden Abfälle greifbar gemacht werden. Diese wurde nach 60 Metern erreicht und bestaunt. Zum Abschluss gab es ein kleines Präsent.  Weitergehende Informationen zur ehemaligen Deponie Silberberg finden sich hier.

Haben Sie noch Fragen? 09281 7259-95 oder