Gewinnspiel #wenigermüllimhoferland

monatliches Gewinnspiel

Im Abfallkalender 2021 haben wir bei jedem Monat ein Foto abgedruckt, das zeigt, wie wir für #wenigermüllimhoferland sorgen können. Dazu gibt es monatlich ein Gewinnspiel, bei dem tolle Preise zu gewinnen sind, die zum Thema Abfallvermeidung passen. Sie müssen uns einfach den jeweiligen Monatsgewinn nennen.  Zusätzlich haben wir für Sie Tipps und Infos zum jeweiligen Monatsthema zusammengestellt.

► am Gewinnspiel teilnehmen


>>Teilnahmebedingungen

Bisherige Gewinner:

die Gewinner des Monats Januar
die Gewinner des Monats Februar
die Gewinner des Monats März
die Gewinner des Monats April
die Gewinner des Monats Mai
die Gewinner des Monats Juni
die Gewinner des Monats Juli
die Gewinner des Monats August

 

Themen des Monats

September

Im September können Sie gewinnen:


5  x Kochkurs „Restlaverwertung“


mit Showkoch Frank Knöchel 
Die Kochkurse finden am
21.10.21 und 28.10.21 jeweils um 18 Uhr statt (Dauer ca. 3 Stunden).
Ort: Küchen-Center Findeiß, Hans-Böckler-Straße 1, 95032 in Hof 

www.findeisskuechen.de

Möchten Sie auf jeden Fall, unabhängig von einem Gewinn, am Kochkurs teilnehmen?
Dann melden Sie sich gerne unter 09281/7259-14 oder info@azv-hof.de an! 
Die Kosten pro Person belaufen sich auf 20 Euro.

Entsprechende Infektionsschutzmaßnahmen hinsichtlich Corona sind zu beachten und werden vorab bekanntgegeben.

Erfahren Sie beim Kochkurs des bekannten Showkoch Frank Knöchel (www.frank-knoechel.de), 
wie aus offensichtlich nicht mehr verwertbaren Lebensmitteln ein tolles Menü wird. 
Lassen Sie sich motivieren und inspirieren, wie Sie aus Fallobst, ungeradem Gemüse etc. noch etwas ganz Besonderes kreieren können.

Thema des Monats: Restla verwerten statt Lebensmittel vernichten! 

In Deutschland wirft jeder von uns pro Jahr ungefähr 75 Kilogramm Lebensmittel weg.
Insgesamt landen allein in Privathaushalten jährlich rund sechs Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll. 

In Deutschland wirft jeder von uns pro Jahr ungefähr 75 Kilogramm Lebensmittel weg. Insgesamt landen allein in Privathaushalten jährlich rund sechs Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll. 
Aber die wenigsten Lebensmittel, die im Müll landen, gehören dorthin. Denn vieles, was wir wegwerfen, ist gar nicht verdorben, sondern erscheint uns nur nicht mehr gut und appetitlich genug. Das betrifft vor allem Obst und Gemüse: Welker Salat, schrumpelige Möhren oder Äpfel mit Druckstellen. All das, was für eine gesunde Ernährung besonders wichtig ist, aber leider auch bei falscher Lagerung schnell nicht mehr schön aussieht, landet am häufigsten in der Tonne. Obst und Gemüse machen mehr als ein Drittel des Lebensmittelabfalls aus. Danach folgen Back- und Teigwaren sowie Speisereste. Bedenkenlos entsorgt wird auch, was wir für verdorben halten, es aber meistens gar nicht ist. Dieses Schicksal ereilt insbesondere Milchprodukte. Einer der Gründe ist das häufig falsch verstandene Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) auf der Verpackung. Fast die Hälfte der Lebensmittel, die wir aufgrund eines abgelaufenen MHDs entsorgen, landen ungeöffnet im Müll. Ebenso gut könnten wir bares Geld wegwerfen. Denn ein abgelaufenes Mindesthaltbarkeitsdatum bedeutet in den seltensten Fällen „nicht mehr genießbar“. 

Mehr Informationen, Tipps und Anregungen gegen die Lebensmittelverschwendung finden Sie unter: www.zugutfuerdietonne.de  
Hier finden Sie auch wertvolle Hilfestellungen zum Einkaufen und für das Lagern der Lebensmittel. 

Restlarezepte 

Wenn Sie schon mal Restla-Rezepte ausprobieren wollen, finden Sie einige auf unserer Internetseite. Einfach mal schmöckern.
AZV-Restla-Rezepte  (www.azv-hof.de/service/archiv/wettbewerbe/rezepte-fuer-reste)

Von Januar bis Juli 2020 haben wir im Rahmen eines Wettbewerbes ( Ideenwettbewerb #wenigermüllimhoferland) Ideen für #wenigermüllimhoferland gesucht.  
Die Beiträge finden Sie hier.
Einfach mal schmökern! Auch ohne Wettbewerb sammeln wir weiter. 
Senden Sie uns einfach ein Foto, was Sie Schmackhaftes aus Restla zaubern oder eine andere tolle Idee wie Abfälle vermieden werden können.
Schreiben Sie uns gerne eine Mail 

 

 

August

Im August gibt`s zu gewinnen:

25 x Hausaufgabenheft aus Recyclingpapier

Den Gewinn senden wir zu.

Jeweils ein Hausaufgabenheft aus Recyclingpapier haben gewonnen:

  • Herr Schmidt, Konradsreuth
  • Herr Drescher, Stammbach
  • Frau Fritzsch, Schwarzenbach/Saale
  • Frau Zapf, Hof
  • Frau Achilles, Döhlau
  • Frau Lorenz, Oberkotzau
  • Herr Schnabel, Geroldsgrün
  • Herr Döbereiner, Rehau
  • Herr Hager, Feilitzsch
  • Frau Jooss, Töpen
  • Frau Rummer, Naila
  • Herr Schiller, Trogen
  • Herr Reissner, Regnitzlosau
  • Herr Proksch, Münchberg
  • Frau Schultheiß, Oberkotzau
  • Frau Pöhlmann, Schwarzenbach/Saale
  • Frau Hager, Rehau
  • Frau Ultsch, Trogen
  • Frau Vogler, Hof
  • Frau Jahnel, Regnitzlosau
  • Herr Söllner, Rehau
  • Herr Tröger, Hof
  • Herr Feulner, Hof
  • Frau Pfeifer, Helmbrechts
  • Frau Schott, Sparneck

Thema des Monats: Schul – und Büromaterialien aus Recyclingpapier schützen das Klima! 

Allein in Deutschland werden jährlich mehr als 20 Millionen Tonnen Papier verbraucht. 
Entsprechend groß ist der Handlungsbedarf, Papier zu verwenden, das so umweltfreundlich wie möglich ist. 

Das spricht klar für 100% Recyclingpapier: 

Schutz der Wälder

Für die Herstellung von Recyclingpapier muss kein einziger Baum fallen, da es aus 100% Altpapier besteht. 
Das ist nicht nur gut für die Wälder, sondern auch ein wichtiger Beitrag für den Erhalt der Artenvielfalt.

Schutz des des Klimas und der Ressourcen

Auch in Sachen Klimaschutz schneidet Recyclingpapier als „Klassenbester“ ab und ist ökologisch besser als Papier, 
das aus nachhaltiger Waldwirtschaft stammt (z. B. FSC): Wer bei Collegeblock, Heft und Co. auf Recyclingpapier setzt statt auf Frischfaserpapier, 
sorgt für rund 60% weniger Energie- und bis zu 70% weniger Wasserverbrauch bei der Produktion von Papiererzeugnissen. 

Schutz deiner Gesundheit

Ausgezeichnetes Recyclingpapier (z. B. mit dem Blauen Engel) schützt nicht nur die Umwelt, 
sondern auch Ihre Gesundheit: Der Blaue Engel garantiert z. B. , dass zur Herstellung keine giftigen Chemikalien oder Zusatzstoffe verwendet wurden.

Recyclingpapier für die Schule

200 Millionen Schulhefte werden jedes Jahr in Deutschlands Ranzen gepackt.  Ein enormer Papierberg, der bisher nur zu einem geringen Teil aus 100% Recyclingpapier besteht. Wir alle können unsere „Umwelt-Noten“ einfach und bequem verbessern, indem wir beim Kauf von Schulheften und Blöcken auf Recyclingpapier setzen.  Doch wo gibt es Recyclingschulmaterialien zu kaufen? Wir haben Ihnen auf unserer Internetseite  Geschäfte zusammengestellt (ohne Gewähr) die Recyclingpapier-Hefte in verschiedenen Lineaturen führen. 

https://www.azv-hof.de/lernen/angebote/herstellung-recyclingpapier/hefte-aus-recyclingpapier.html

Weitere interessante Links:

www.blauer-engel.de  Hier gibt es tolle Infos, Materialien, etc. zum Thema Recyclingpapier und Schulstart mit dem Blauen Engel

Initiative Pro Recyclingpapier - Super viele Infos zum Thema (www.papiernetz.de)

Bayern1-Umweltkommissar  (www.br.de/radio/bayern1/inhalt/experten-tipps/umweltkommissar/papier-altpapier-recycling-umwelt-100.)

MEMO Shop (www.memo.de) Hier finden Sie verschiedenste Materialien aus Recyclingpapier

Von Januar bis Juli 2021 haben wir im Rahmen eines Wettbewerbes Ideen für #wenigermüllimhoferland gesucht. 
Die Beiträge finden Sie hier:
Einfach mal schmökern! Auch ohne Wettbewerb sammeln wir weiter.  Senden Sie uns einfach ein Foto, wie Sie auf Recyclingpapier schreiben oder drucken oder eine andere tolle Idee wie Abfälle vermieden werden können.

Juli

Im Juli können Sie gewinnen:

10 x Hof-Becher

Den Gewinn senden wir  Ihnen zu.

Jeweils einen Hof-Becher (Mehrweg to go Becher) haben gewonnen:

  • Frau Weisheit, Zell im Fichtelgebirge
  • Frau Gläsel, Rehau
  • Herr Schmidt, Oberkotzau
  • Herr Stadelmann, Hof
  • Frau Sohr, Schwarzenbach/Saale
  • Herr Mücke, Siebenbürgenstr. 4, Hof
  • Frau Geisser, Schauenstein
  • Frau Kolb, Konradsreuth
  • Frau Jakob, Helmbrechts
  • Frau Müller, Selbitz

Thema des Monats:  Mehrweg - Coffee to go Becher statt Einwegbecher. 

Nach Berechnungen der Deutschen Umwelthilfe werden deutschlandweit rund 2,8 Milliarden Coffee to go-Becher pro Jahr verbraucht. Stellt man diese mit dem dazugehörigen Plastikdeckeln aufeinander, entsteht ein 300 000 km hoher Turm. In Form einer Kette ließe sich die Erde damit mehr als sieben Mal umrunden. 
Und dabei dauert es nur 15 Minuten um einen Becher Kaffee auszutrinken, bis er danach sofort zu Abfall wird. Die so entstehenden Abfallmengen sind riesig und verschmutzen Innenstädte, Parks und öffentliche Plätze.
Hinzu kommt der Verbrauch wertvoller Ressourcen (siehe Grafik).

Der AZV hat unter dem Slogan #lassihnverschwinden eine Kampagne gegen Einweg – Coffee to go-Becher gestartet. In diesem Rahmen wurde auch der Hof-Becher als Alternative zum Einwegbecher geschaffen. Viele Geschäfte und Initiativen aus dem Hofer Land unterstützen die Aktion. Mehr unter www.lassihnverschwinden.de
Machen Sie mit und lassen Sie den Einweg – Coffee to go-Becher verschwinden!

Weitere interessante Links

Deutsche Umwelthilfe – Aktion Becherheld   www.duh.de/becherheld-infos


Kennen Sie unserern Ideenwettbewerb #wenigermüllimhoferland
Machen Sie mit und senden Sie uns ein Foto von Ihrem Mehrweg – Coffee to go Becher oder wie Sie einen Kaffee aus einer Porzellantasse geniesen oder eine andere tolle Idee wie Abfälle vermieden werden können.

Juni

Im Juni können Sie gewinnen:

3 X SODA STREAM

zur Verfügung gestellt von den Stadtwerken Hof
Stadtwerke Hof Energie+Wasser GmbH
Unterkotzauer Weg 25
95028 Hof
Telefon: 09281 812-360
www.stadtwerke-hof.de

Jeweils einen Soda Stream Wassersprudler haben gewonnen:

  • Frau Fiedler, Berg
  • Herr Eifert, Schwarzenbach/Saale
  • Herr Tröger, Hartungs, Leupoldsgrün

 

Thema des Monats: Trinkwasser aus der Leitung spart Verpackung, Energie und Geld.

Trinkwasser aus der Leitung spart Verpackung, Energie und Geld.
Trinkwasser zählt lt. Umweltbundesamt in Deutschland zu den am besten kontrollierten Lebensmitteln. Das Trinken von Leitungswasser erzeugt weniger als ein Prozent der Umweltbelastungen von Mineralwasser.
Für den, der es etwas spritziger mag, gibt es Wassersprudler, wie den Soda Stream (www.sodastream.de), den wir diesen Monat verlosen. 
Die Vorteile von Trinkwasser aus der Leitung liegen auf der Hand: 
Kein lästiges Schleppen von Wasserkisten und frisches Sprudelwasser in einer Glasflasche (statt Plastik) auf Knopfdruck bei Nutzung eines Wassersprudlers. Auch finanziell lohnt es sich: Für einen Cent bekommt man in etwa 2 Liter Trinkwasser aus der Leitung.

Von der Qualität des Wassers kann man sich auf den Internetseiten der Wasserwerke, in Hof den Stadtwerken Hof  (www.stadtwerke-hof.de/wasser) , kundig machen.  
Für einen unbeschwerten Trinkgenuss ist natürlich auch eine fachgerechte Trinkwasserinstallation im Haus wichtig. 

Infos hierzu unter anderem unter: 
Umweltbundesamt (www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/essen-trinken/trinkwasser#unsere-tipps)

Kennen Sie unseren Ideenwettbewerb #wenigermüllimhoferland?
Machen Sie mit und senden Sie uns ein Foto wie Sie das Hofer Trinkwasser aus der Leitung genießen oder eine andere 
tolle Idee wie Abfälle vermieden werden können.

Mai

Im Mai können Sie gewinnen:

5 x Set Trinkhalme aus Metall incl. Reinigungsbürste

Den Gewinn senden wir Ihnen zu.

Nutzen Sie statt Einweg-Strohhalme wiederverwendbare Trinkhalme und vermeiden Sie so Abfall!

Trinkhalme aus Metall haben gewonnen:

  • Herr Bußler, Helmbrechts
  • Frau Dürrschmidt, Leupoldsgrün
  • Herr Rittweg, Naila
  • Frau Steinhäußer, Oberkotzau
  • Herr Zirbs, Döhlau

 

Thema des Monats: Feste feiern ohne Müll!

Bunte Feste mit Musik und netten Menschen, Essen und Trinken unter freiem Himmel oder im Festzelt sind bei uns allen beliebt.
Aufgrund der Pandemie fallen leider alle diese Veranstaltungen seit langer Zeit aus.
Weiterhin ist die Gastronomie seit Monaten geschlossen und wir "müssen" auf die To Go Angebote der Gastronomie zurückgreifen.
Dadurch ist leider auch deutlich mehr Verpackungsmüll angefallen als bisher.
Umso wichtiger ist der Aspekt von Mehrweggeschirr und Mehrwegverpackungen.
Sollten wieder Feste und Veranstaltungen stattfinden können, nutzen Sie die kostengünstige Möglichkeit des Verleihs unseres Geschirrmobils.
Mehr zum  Geschirrmobil und Mehrweggeschirr finden Sie unter www.azv-hof.de/privat/abfallvermeidung/geschirrmobil-verleihgeschir
Auch die Metzgereien bei uns im Hofer Land setzen immer mehr auf Mehrweg bei der Ausgabe von Waren und warmen Speisen. 
Durch Mehrweg lassen sich auch hier Berge von Einwegverpackungen vermeiden. 

Daneben gibt es weitere Pluspunkte für Mehrweg bei Festlichkeiten:

  • Die Kosten für Einweggeschirr entfallen.
  • Die Kosten für die Müllentsorgung und Reinigung sinken.
  • Porzellan ist ästhetischer als Plastik und Papierteller.
  • Beim Mieten eines Geschirrmobils kein Abspülen von Hand.
  • Mehr Sauberkeit, denn Einweggeschirr wirft der ein oder andere Gast schon mal auf den Boden, Mehrweggeschirr normalerweise nicht. Der Veranstaltungsort bleibt sauber.
  • Umweltfreundlichkeit bedeutet ein besseres Image für Ihr Fest.

 

Geschirrmobil und Mehrweggeschirr vom AZV

Der AZV verleiht kostengünstig sowohl ein Geschirrmobil als auch Mehrweggeschirr. Nutzen Sie diese Möglichkeit!
Mehr unter Geschirrmobil und Mehrweggeschirr www.azv-hof.de/privat/abfallvermeidung/geschirrmobil-verleihgeschirr

Weitere Institutionen die Mehrweggeschirr verleihen

Eine Liste dieser Institutionen finden Sie hier: ww.azv-hof.de/privat/abfallvermeidung/geschirrmobil-verleihgeschirr

Machen Sie bei unserem Ideenwettbewerb mit und senden uns ein Foto von Ihrer Idee wie Abfälle vermieden werden können.

 

April

Im April können Sie gewinnen: 

2 x Schnellkomposter 

zur Verfügung gestellt und abzuholen bei 
Firma LANDFUXX
www.landfuxx-hoffmann.de
Schwarzenbach/Saale, Industriestr. 9
Montag – Freitag, 09.00 - 18.00 Uhr, Samstag 08.00 - 13.00

Einen Schnellkomposter haben gewonnen:

  • Frau Geist, Hof
  • Herr Gaube, Naila

 

 

Thema des Monats: Kompostieren im eigenen Garten
 

Im eigenen Garten wird aus Bioabfällen wertvolle Komposterde. 

30-40% des häuslichen Abfalls sind organischer Natur. Es wäre viel zu schade, wenn diese Bioabfälle in der Restmülltonne landen und im Müllkraftwerk verbrannt würden. Sinnvoller ist es, die Bioabfälle aus der Küche durch Eigenkompostierung wieder in wertvollen Dünger zu verwandeln.  Wie Sie im eigenen Garten kompostieren können, welcher Platz und welcher Komposter geeignet ist etc. erfahren Sie in unserer Kompostfibel. Diese gerne über unseren Bestellservice anfordern oder auch downloaden. Mehr Informationen dazu finden Sie auf unserer Internetseite unter:  www.azv-hof.de/privat/abfallvermeidung/foerderung-eigenkompostierung.html

Zuschuss zu Ihrem Komposter

Wer sich einen Komposter kauft, kann vom AZV Hof einen Zuschuss bekommen.
Dabei ist es gleich, ob es sich um ein einfaches Kompostgestell, einen Thermo- oder Schnellkomposter handelt oder ob Sie diesen vielleicht sogar selbst bauen.
Weiter Infos unter: Förderung Eigenkompostierung www.azv-hof.de/privat/abfallvermeidung/foerderung-eigenkompostierung.html

Kennen Sie unseren Ideenwettbewerb #wenigermüllimhoferland? Machen Sie mit und senden Sie uns ein Foto, wie Sie in Ihrem Garten kompostieren oder eine andere tolle Idee wie Abfälle vermieden werden können.

März

Im März können Sie gewinnen:

25  x Gutschein für ein halbes Hähnchen

zur Verfügung gestellt von der Firma Hertel

Die Gutscheine sind an jedem Hähnchen Hertel Stand einzulösen. 
www.hertel-haehnchen.de

 

Jeweils einen Gutschein für ein halbes Hähnchen haben gewonnen:

  • Herr Gaida, Rehau
  • Herr Geiger, Köditz
  • Herr Ortmann, Trogen
  • Herr Puchta, Konradsreuth
  • Herr Kropf, Berg
  • Herr Leickert, Feilitzsch
  • Frau Kühnl, Schwarzenbach/Wald
  • Frau Einsiedel, Lichtenberg
  • Frau Jahreiß, Naila-Marlesreuth
  • Frau Cavelius, Hof
  • Frau Hilgner,Münchberg
  • Frau Sippel, Töpen
  • Frau Hoffmann, Helmbrechts
  • Frau Reichel, Schwarzenbach/Saale
  • Frau Hertrich-Hager, Oberkotzau
  • Frau Bisani, Stammbach
  • Frau Grzeschek, Hof
  • Frau Weber, Geroldsgrün
  • Frau Fischer, Döhlau
  • Frau Heidegger, Regnitzlosau
  • Frau Fichtelmann, Hof
  • Frau Weiß, Schwarzenbach/Wald
  • Frau Schaller, Schauenstein
  • Frau Ludwig, Kirchgattendorf
  • Frau Scholz, Selbitz

Herzlichen Glückwunsch! Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt!

Thema des Monats: Unverpackt - direkt in den Topf

To-Go-Speisen werden in der Regel in Einweg-Verpackungen abgegeben. Dies verursacht eine ganze Menge Müll. Nicht selten landen diese Einweg-Verpackungen in der Landschaft. Bestes Beispiel sind die Coffee-to-go-Becher. 
Vermeiden lassen sich diese Einwegverpackungen durch Mitnahme eigener Behältnisse, wie z. B. dem Hof-Becher #lassihnverschwinden

Eine tolle Aktion mit dem Motto „Unverpackt – direkt in den Topf! Mehrweggefäße mitbringen und Abfall vermeiden!“ hat die Fa. Hertel aus  Martinlamitz gestartet. Sie bietet ihren Kunden an, das gekaufte Hähnchen oder andere Grillspezialitäten in den selbst mitgebrachten Topf oder Mehrwegbehälter zu geben und so Einwegverpackung zu sparen.
Nicht nur wir finden das eine super Idee. Die Fa. Hertel hat 2017 den EU-Award für Abfallvermeidung in Brüssel für diese Aktion gewonnen.
www.hertel-hähnchen.de/nachhaltigkeit 

Filmclip auf youtube

Kennen Sie unseren Ideenwettbewerb #wenigermüllimhoferland?
Machen Sie mit und senden Sie uns doch Bilder zu, wie Sie Ihr Hähnchen (oder andere Grillspezialitäten) UNVERPACKT nach Hause transportieren. Wir werden diese gerne über unsere sozialen Medien veröffentlichen und hoffen, weitere Menschen zu #wenigermüllimhoferland anzuregen.

Februar

Im Februar können Sie gewinnen:

10 x Mehrwegkasten Meinelbier
15 x Mehrwegkasten Höllen Sprudel

abzuholen bei
Meinel-Bräu
Zufahrt über Schleizer Str. 4a, 95028 Hof
Mo – Fr, 8.00 -18.00 Uhr, Sa, 8.00 – 13.00 Uhr

Jeweils einen Kasten Meinelbier haben gewonnen:

  • Herr Teickner, Schwarzenbach/Wald
  • Herr Gebelein, Bad Steben
  • Herr Jahn, Regnitzlosau
  • Herr Völkel, Geroldsgrün
  • Herr Friedel, Hof
  • Frau Kofer, Stammbach
  • Frau Geißer, Selbitz
  • Frau Wolf, Töpen
  • Herr Villmow, Gattendorf
  • Frau Püschel, Schwarzenbach/Saale

Herzlichen Glückwunsch! Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt!

Jeweils einen Kasten Höllensprudel haben gewonnen:

  • Herr Kehl, Berg
  • Frau Ficht, Münchberg
  • Herr Tippl, Issigau
  • Herr Hohenberger, Oberkotzau
  • Herr Dellian, Hof
  • Herr Werner, Schauenstein
  • Frau Feiler, Feilitzsch
  • Frau Steinhäußer, Obekotzau
  • Frau Jahn, Rehau
  • Frau Döring, Helmbrechts
  • Frau Matthes, Lichtenberg
  • Frau Kaufmann, Weißdorf
  • Frau Weiss, Sparneck
  • Frau Petschan, Hof
  • Frau Broksch, Töpen

Herzlichen Glückwunsch! Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt!

Thema des Monats: Mehrweg ist Klimaschutz

Wussten Sie, dass Sie durch den Kauf von Mehrwegflaschen einen riesigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten können?

  • Mehrweg schont Ressourcen
  • Mehrweg vermeidet Abfall
  • Mehrweg bedeutet geringere Transportentfernungen

Ausführliche Infos hierzu gibt’s bei

Deutsche Umwelthilfe e. V. (www.duh.de/themen/recycling/verpackungen/einweg-versus-mehrweg/)
Projekt "Mehrweg. Mach mit!" (www.mehrweg-mach-mit.de)
Arbeitskreis Mehrweg GbR (www.mehrweg.org)
Umweltbundesamt
(www.umweltbundesamt.de/umwelttipps-fuer-den-alltag/essen-trinken/mehrwegflaschen#unsere-tipss)

Unterscheidung Einwegflasche - Mehrwegflasche

Achten Sie beim Getränkekauf darauf, dass Sie sich wirklich für eine umweltfreundliche Mehrwegflache entscheiden.
Denn ein Pfand für Getränkeflaschen ist kein Erkennungsmerkmal für deren Wiederbefüllung.
Neben Mehrweg- sind auch Einwegflaschen bepfandet.
Da auch manche Einwegflaschen bepfandet sind, kommt es immer wieder zu Verwechslungen von Mehrweg- und Einwegflaschen.
Daher ein Wegweiser für Ihren Einkauf:  

 

Einweg

  • Logo MUSS drauf sein
  • Immer 25 Cent Pfand

 

Mehrweg

  • Logo KANN drauf sein
  • In der Regel 8 oder 15 Cent Pfand

Rund 200 Unternehmen nutzen das Mehrweg-Logo
Mehr Infos unter www.mehrweg.org

 

Wie oft wird eine Mehrwegflasche wiederbefüllt?

Plastik (PET) Mehrwegflaschen lassen sich 15 bis 25 Mal wiederbefüllen.
Bildnachweise unter duh.de/mehrweg-klimaschutz0/downloads

Regional einkaufen

Beim Einkauf von Getränken unserer regionalen Firmen wie zum Beispiel Höllen Sprudel, Brauerei Meinel und anderen schonen Sie zusätzlich unsere Umwelt, da diese regionalen Getränke kurze Transportwege zurücklegen. Obendrein stärken Sie die heimische Wirtschaft.

Kennen Sie unseren Ideenwettbewerb #wenigermüllimhoferland? Machen Sie mit und senden Sie uns ein Foto, wie  Abfälle vermieden werden können.

Januar

Im Januar konnten Sie gewinnen:

5 x 1 Kilo Hof-Kaffee

abzuholen bei
Voll Gut Der Naturkostladen
www.bioladen-hof.de
Bismarckstraße 39, 95028 Hof
Mo – Fr: 8.00 – 19.00 Uhr, Sa: 8.00 – 14.00 Uhr

Jeweils ein Kilo Hof-Kaffee haben gewonnen:

  • Frau Hofmann, Naila-Marxgrün
  • Frau Munzert, Leupoldsgrün
  • Frau Hager, Zedtwitz
  • Herr Wanner, Hof
  • Herr Böhm, Trogen

Herzlichen Glückwunsch! Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt!

 

Thema des Monats: Mehrweg-Einkaufsnetze statt Einwegtüten

Oft transportieren wir Obst und Gemüse, dass wir im Supermarkt einkaufen, in den uns allen bekannten, dünnen Plastiktütchen (Hemdchentüten) nach Hause. Zuhause angekommen packen wir die Lebensmittel aus und werfen diese Verpackung meist sofort in den Müll. Das produziert Unmengen Abfall und verschwendet wertvolle Ressourcen.

Mit Mehrweg-Einkaufsnetzen hingegen kann problemlos alles, angefangen von Äpfeln, Tomaten über Weintrauben und Nüssen, eingekauft, gewogen und transportiert werden -  und Zuhause angekommen werden die geleerten Mehrweg –Netze gleich wieder für den nächsten Einkauf bereit gelegt. Die sonst genutzte Plastiktüte wird dabei bei jedem Einkauf eingespart.

Die Mehrweg Einkaufsnetze sind leicht und können so ideal in jeder Handtasche oder dem Rucksack mit zum Einkaufen genommen werden. Bei Bedarf können sie auch einfach in der Waschmaschine gewaschen werden. So kann jeder von uns ein kleines Stückchen Abfallvermeidung beim Einkauf leisten.

Das Argument „Da bezahle ich aber das Gewicht des Netzes mit.“ gilt nicht. In der Regel wird das Gewicht der Netze in allen Läden an der Kasse abgezogen. Üblicherweise findet sich auf dem Etikett des Netzes auch eine Gewichtsangabe. Wenn Sie sich unsicher sind, fragen Sie einfach in Ihrem Laden nach.

Zu kaufen gibt es die Mehrweg Einkaufsnetze mittlerweile fast in jedem Supermarkt und in vielen anderen Läden. Auch der AZV hatte im Rahmen der Wertstoffpassaktion 2020 ein Set mit Obst- und Gemüsenetzen in verschiedenen Größen verschenkt.

Machen Sie mit und kaufen Sie Ihr Obst und Gemüse plastikfrei ein!

Kennen Sie unseren Ideenwettbewerb #wenigermüllimhoferland? Machen Sie mit und senden Sie uns ein Foto, wie Sie Ihre Mehrweg-Einkaufsnetze verwenden oder eine andere tolle Idee wie Abfälle vermieden werden können.

Haben Sie noch Fragen? 09281 7259-95 oder