Ideen und Einfälle der Teilnehmer

Im Rahmen unseres Ideenwettbewerb #wenigermüllimhoferland suchen wir Ideen und Einfälle, wie Abfälle vermieden werden können. Einige der eingereichten Beiträge haben wir hier schon mal veröffentlicht. Einfach mal schmökern. Vielleicht ist ja auch ein Tipp für Sie dabei.    

Haben Sie auch eine Idee? Dann schnell mitmachen und tolle Preise gewinnen!
Ideenwettbewerb

Eingereichte Idee

E. Throne, Hof
Um Müll zu vermeiden, koche ich Pudding, Porridge, Milchreis, Grießbrei, fülle es heiß in Schraubgläser ein, Deckel drauf und es könnte sich eine Woche im Kühlschrank halten. Aber meistens ist es vorher gegessen. Ideal für die Pause in der Arbeit, ein paar Beeren drauf und es ist immer ein süßer Snack ohne Müll dabei.

M. Kießling, Rehau
Zum Bäcker und Metzger immer eigene Behältnisse mitnehmen. Wichtig wäre, wenn diese Geschäfte Werbung machen würden, daß eben eigene Behälter mitgebracht werden können, da in diesem Bereichen Unmengen an Müll anfallen. Da wird z.B. eine "Leberkeessemmel" in 50 cm Alufolie eingewickelt oder die Tagesmenüs in Styropor und eine dicke Alufolie drüber. Beim Bäcker kommt jedes Gebäckstück in eine eigene Tüte.

P. Drechsel
Zur Abfallvermeidung habe ich mir aus Baumwolle meinen Kaffeefilter genäht.

J. Nüßel, Rehau
Bei uns verwenden unsere Kids die Obst und Gemüsenetze des AZV.
So lernen die Kinder wenigstens gleich umweltfreundlich "einzukaufen" :-).
Wir haben bei unserem Kaufladen eine "Frischetheke", da ist das Obst bzw Gemüse offen zu kaufen. 

 

V. Sommermann, Heilsbronn
Meine Idee: Waschbare Abschminkpads. Selbst genäht, upgecycelt aus alten Stoffen und Handtüchern. Auch eine gute Geschenkidee.

 

W. Ficht, Münchberg
1. Selbst kochen, statt Fertiggerichte; spart Geld und Müll und geht auch schnell, wenn man es öfter macht.
2. Auf dem Markt mit dem Korb einkaufen; nur soviel einkaufen, wie man braucht und nicht ein ganzes Netz voll, von dem die Hälfte verdirbt; Regional unterstützen, bessere Qualität, ist gesünder und letztendlich auch nicht teurer.
3. Papiertüten z.B. vom Bäcker oder Metzger nochmal verwenden > zum Beispiel für den Biomüll
4. Plastikverpackungen z.B. von Klopapierrollen als Müllbeutel nochmal verwenden; warum soll man eigentlich Müllbeutel kaufen, man hat doch so viele alte Plastikbeutel zuhause, die genauso hierfür verwendet werden können.
5. Wäsche nur waschen, wenn es nötig ist, wenn sie wirklich schmutzig ist oder riecht > öfters mal einfach nur auslüften; schont die Kleidung und die Umwelt. Spart Waschmittel und die Kleidung geht durchs Waschen nicht so schnell kaputt.

 

V. Koska, Konradsreuth
Zum Einkaufen (auch Textilien) nehme ich immer einen zusammengelegten Stoffbeutel mit. Dadurch spare ich Plastiktüten ein!

W. Koska, Konradsreuth
Getränke in Glasflaschen oder Plastikflaschen als Pfandflaschen kaufen. 

 

F. Popp, Sparneck
Leere Taschentücherbox mit übrigen Servietten auffüllen
 

K. Burkhardt, Stadtbücherei Hof

Wir, die Hofer Stadtbücherei, verschicken im Lockdown gewünschte Medien per Post an LeserInnen. Zum Verpacken nehmen wir alte Plakate von Veranstaltungen der Freiheitshalle aus 2020, die leider nicht stattfinden durften. Diese Idee hatte Herr Nürmberger, Fachbereichsleiter Kultur der Stadt Hof. Die Plakate wären sonst weggeworfen worden. Somit wird Abfall gespart.

 

Team Abfallberatung, Hof
Statt Christbaumschmuck und Geschenkanhänger aus Plastik zu kaufen, am besten selbst kreativ sein und Schmuck aus Altmaterialien basteln. Anregungen zum Upcyceln gibt`s ne ganze Menge. Einfach mal googeln. Wir haben z. B. einen schönen Stern aus Altpapier gebastelt.

Team Abfallberatung, Hof
Beim Einkauf von Obst und Gemüse einfach Einkaufsnetze verwenden. Dies vermeidet Plastiktüten und spart Rohstoffe. Die Netze sind klein und passen zusammengelegt in jede Jackentasche.

Haben Sie noch Fragen? 09281 7259-95 oder