Projekttage mit Gymnasien

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Schulung Umweltbeauftragte Gymnasium Naila

Schule

Das Gymnasium Naila ist seit 2009 „Umweltschule in Europa - Internationale Agenda 21-Schule“ und führt regelmäßig Projekte im Bereich Umweltschutz und Ökologie durch. An der Schule gibt es eine Umweltgruppe, die von Pfarrer Stephan Müller geleitet wird. Der AZV ist seit 2012 außerschulischer Partner des Gymnasiums.

Jahr

2012

Idee

Grundidee des Projektes ist die Ausbildung von Schülern als Multiplikatoren. Diese sollen die anderen Klassen und Schüler zum Themenfeld „Rohstoffschonung“ informieren und zum aktiven Handeln motivieren.

Lernziele

  • Kennenlernen des regionalen Abfallwirtschaftskonzeptes
  • Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung für die Notwendigkeit von Abfallvermeidung und Recycling
  • Stärkung der Kommunikationskompetenz durch die Weitergabe des Erlernten und der gemachten Erfahrungen an die Mitschüler

Ablauf

Die Multiplikatorenschulung war aufgrund der großen Anzahl der Klassenumweltbeauftragten auf zwei Tage aufgeteilt. Am 26. April besuchte Jörg Flügel und Silke Popp-Köhler die Klassen 5 – 8. und am 3. Mai die Klassen 9 – 11.
Im ersten Teil erarbeitete die Abfallberatung mit den Schülern und Schülerinnen anhand einer PowerPoint-Präsentation das Abfallwirtschaftskonzept in Stadt und Landkreis Hof. Im Anschluss wurde im speziellen auf die Thematik „Rohstoffschonung“ eingegangen. Die Schüler und Schülerinnen konnten beim Zerlegen alter Elektrogeräte einen Einblick in die darin enthaltenen wertvollen Rohstoffe nehmen. So konnte das Bewusstsein geweckt werden, dass diese wertvollen Rohstoffe wie Kupfer, Silber und sogar Gold nur durch richtiges Abgeben alter Elektrogeräte an den Wertstoffhöfen bzw. Wertstoffmobilen eingespart werden können. Im nächsten Teil konnten die Schüler und Schülerinnen aus den zerlegten Einzelteilen neue Kunstwerke a la Daniel Düsentrieb konstruieren.
Als Abschluss dieses Projektes besuchten die Umweltbeauftragten gemeinsam die Sortieranlage Firma Böhme Wertstofferfassung GmbH in Rehau und anschließend den Wertstoffhof Hof und das AbfallServiceZentrum Silberberg.

Multiplikatorenschulung Gymnasium Münchberg

Schule

Gymnasium Münchberg; Das Gymnasium ist seit 1997 „Umweltschule in Europa - Internationale Agenda 21-Schule“ und führt seit 1997 regelmäßig Projekte im Bereich Umweltschutz und Ökologie durch. An der Schule gibt es eine Umweltgruppe, die von Ursula Pfreundner geleitet wird. Der AZV ist seit 2010 außerschulischer Partner des Gymnasiums.

Jahr

2010

Idee

Grundidee des Projektes ist die Ausbildung von Schülern als Multiplikatoren. Diese sollen dann die anderen Klassen und Schüler zum Themenfeld „Abfall“ informieren und zum aktiven Handeln motivieren.

Lernziele

  • Kennenlernen des regionalen Abfallwirtschaftskonzeptes
  • Sensibilisierung und Bewusstseinsbildung für die Notwendigkeit von Abfallvermeidung und Recycling.
  • Stärkung der Kommunikationskompetenz durch die Weitergabe des Erlernten und der gemachten Erfahrungen an die Mitschüler.

Ablauf

Die Multiplikatorenschulung umfasste zwei Tage.
Am ersten Tag erarbeitete die Abfallberatung mit Vertretern der Klassen 5 bis 7 zunächst den Themenbereich Abfallvermeidung, -sortierung und –entsorgung. Praktische Sortierübungen standen auf dem Programm. Bei der eigenen Herstellung von Umweltschutzpapier wurde bei den Jugendlichen das Bewusstsein geweckt, dass durch Recycling Rohstoffe, Energie und Wasser eingespart werden.
Am zweiten Tag lernten die Multiplikatoren der 8. bis 10. Klasse anhand einer PowerPoint-Präsentation das Abfallwirtschaftskonzept in Stadt und Landkreis Hof kennen. Als praktischer Teil schloss sich der Besuch des Wertstoffhofes Münchberg an.

Haben Sie noch Fragen? 09281 7259-14 oder